Was Sie über uns wissen sollten

Sie haben die Wahl

Das sind wir

Wir leben in Charlottenburg-Wilmersdorf und wir leben hier gern.

Wir sind die, die den etablierten Parteien das alleinige Sagen im Bezirk streitig machen und die Stimmen und Bedürfnisse der Bürger wieder ins Rathaus tragen!

Was verbindet uns?

Wir haben immer wieder erlebt, wie Parteien im Bezirk uns Bürgerinnen und Bürger vor vollendete Tatsachen stellen: bei Bauprojekten, Denkmalschutz, aber auch Bibliotheken oder Stadtteilzentren. Zu oft sind die Würfel bereits gefallen, bevor die Vorhaben überhaupt den Betroffenen und der Öffentlichkeit bekannt werden. Dies erschwert die Beteiligung der Bürger und der Öffentlichkeit.

Wir wollen, dass mit Hinterzimmerklüngelei Schluss gemacht wird!
Bürgerbeteiligung soll in unserem Bezirk mehr sein als eine Farce!

Sind wir eine Partei?

Wir sind eine Wählervereinigung: Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir unser unmittelbares Lebensumfeld mitgestalten wollen.

Wir sind keine Partei, aber die Alternative zu den Parteien im Bezirk!

Sind wir demokratisch?

Gelebte Demokratie: Das ist Kommunale Selbstverwaltung unter Einbeziehung der interessierten Bürgerinnen und Bürger. Gelebte Demokratie braucht transparente Entscheidungsprozesse.

Darauf kommt es uns an! Wir sind gegen Parteien-Kalkül und Bürger-Bevormundung.

Wie stehen wir zu den Institutionen der Bezirkspolitik?

Wir haben schon bisher in der Bezirksverordnetenversammlung und ihren Ausschüssen mitgearbeitet – und wir wollen es weiterhin tun, um sie im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu nutzen.

Aber genauso werden wir die Möglichkeiten außerhalb dieser Institutionen nutzen: Einwohnerfragen, Einwohnerversammlungen und Bürgerbegehren.

Das haben wir vor

Charlottenburg-Wilmersdorf ist mit 320.000 Einwohnern eine bedeutende Verwaltungseinheit in Deutschland. Es gibt nur 17 Städte, die mehr Einwohner zählen als unser Bezirk! Im Vergleich mit anderen Großstädten und anderen Berliner Bezirken gilt die Verwaltung von Charlottenburg-Wilmersdorf allerdings als veraltet, starr, unflexibel und damit bürgerfern.

Unsere Erfahrung ist: Die Ämter werden von der politischen Führung blockiert. Die den Bezirk seit 12 Jahren politisch bestimmende rot-grüne Zählgemeinschaft ist impulsarm und zerschlissen. Die Zivilgesellschaft ist längst weiter – das zeigt sich zum Beispiel in der Hilfsbereitschaft gegenüber den Flüchtlingen in unserem Bezirk.

Wir stehen für einen Klimawechsel in der Bezirkspolitik: weg von einem die Bürgerin und den Bürger abwehrenden, einschüchternden, geheimniskrämerischen Handeln – hin zu einer offenen Zusammenarbeit von Bürgern, Verwaltung und Politik, zu einer Präsenz von Politik und Verwaltung in den Kiezen und Lebensräumen.

Unsere Leitfragen und -punkte sind:
Was wird jeweils vor Ort gebraucht? Wer kann und möchte mitmachen?

Das Thema Stadtentwicklung ist das Herzstück der Bezirkspolitik. Hierauf wollen wir unsere Kräfte und politische Aufmerksamkeit konzentrieren. Die letzten vier Jahre – Bauboom und Goldgräberstimmung für Investoren im Bezirk. Doch wer baute – und für wen? Hochpreisige Eigentumswohnungen über und über, wenig bis gar nichts für Familien. Bezahlbare Miete? Flächen für Kitas, Schulen, Grünanlagen, Spielplätze, Sportanlagen, Jugendfreizeit? Kümmerlich! Die Infrastruktur wächst in unserem Bezirk nicht mit, weil die Investoren zu sehr bedient und zu wenig in die Pflicht genommen werden – weit weniger, als es die bestehenden Gesetze und Verordnungen eigentlich vorsehen oder möglich machen!

Das wollen und müssen wir ändern!

Aufbruch

Wir wollen mit unserem Auftritt auch ein politisches Aufbruchssignal setzen. Berlin wartet auf neue politische Kräfte und neues politisches Personal. Fragen Sie sich nicht auch: Wen wählen?

Hier sind wir – Ihre Alternative für die etablierten Parteien im Bezirk!

Aus Ihrer Mitte

Hier vor Ort, in unserem Charlottenburg-Wilmersdorf, können und wollen wir dafür einstehen, besseres politisches Personal ins Bezirksparlament zu bringen. Wir haben Bürgerinitiativ-Erfahrungen, wir stehen damit für Sachorientierung und für mehr inhaltliche Substanz bei der Behandlung der Themen in unserem Bezirk.

Kennen wir überhaupt das politische Geschäft?

Und ob!

Wir haben unsere jeweiligen Anliegen genau recherchiert und mit Bürgersinn aufbereitet. Trotzdem haben Fraktionen und Parteien das zu oft ignoriert. Wir haben dem Treiben der politischen Kräfte in unserem Bezirk ausdauernd aber mit wachsendem Befremden zugesehen – von der BVVTribüne aus und während vieler Ausschusssitzungen. Wir haben Einwohneranträge eingereicht (Gaslicht; Cornelsenwiese, Oeynhausen, Olivaer Platz), Einwohnerversammlungen hier und da erlebt, saßen an nichtöffentlichen Runden Tischen, mussten Einlass begehren in nichtöffentliche Sitzungen von Gedenktafel-kommission und Denkmalbeirat.

Wir haben erlebt, wie ein Bürgerbegehren mitsamt erfolgreichem Bürgerentscheid (Oeynhausen) ignoriert worden sind. Wir staunen darüber, dass öffentliches Geld ausgegeben wird, bloß weil irgendein Geldtopf bereitsteht (Olivaer Platz). Wir wollen nicht mehr länger zusehen, wenn Senat und Bezirk sich nach dem Schwarzer-Peter-Prinzip die Verantwortung hin und herschieben (Ku’Damm-Karrée, WOGA-Komplex).

Undundund…

Ja, wir kennen das Geschäft, und wir treten mit demokratischen Anspruch für die Gestaltung unseres Bezirks an.

Bezirkspolitik – Das merkt doch keiner?

Aber als das Kino Die Kurbel plötzlich verschwand? Oder als der Olivaer Platz umgestaltet werden sollte – war da was mit Parkplätzen? Dass es dem Nachbarschaftsheim Lietzensee an den Kragen gehen sollte oder plötzlich ein Stadtteilzentrum im Nehringkiez vom Himmel fiel? Dass in der Heilbronner Strasse auf einmal der Reichelt weg ist und dort nun alles auf Abriss/Neubau steht? Ob die Ku’Damm-Bühnen bleiben – oder nicht? Dass es den Grundschulkindern der Carl-Orff-Grundschule an ihren Hort ging? Und dass die Musikschule im Rathaus Schmargendorf Platz machen sollte für Druckmaschinen? Müllautos durch die Schlange toben? Dass Berlins ältester Kleingartenkolonie Oeynhausen die Komplettbebauung droht? Ob die Siedlung Westend abgerissen wird – oder modernisiert? Und wodurch bitte erblickte dieser monströse Neubau-Riegel am Halenseegraben das Licht der Welt?

Dies alles und noch viel mehr geschieht durch politische Entscheidungen in der Bezirksverordnetenversammlung und im Bezirksamt von Charlottenburg-Wilmersdorf!

Merken tun es die Bürger meist erst dann, wenn es zu spät ist, denn die bisherige Bezirkspolitik ist fern von den Bürgern.

Bezirkspolitik greift in unser Leben ein – greifen Sie in die Bezirkspolitik ein!

Bezirkspolitik ist viel mehr als einerseits Bürgeramts-Terminchaos und Mangelverwaltung für uns Bürgerinnen und Bürger und Bedienung der Interessen von Investoren.

Bezirkspolitik hat erstaunliche Gestaltungsmöglichkeiten und auch nachhaltige Folgen für jeden Bürger. Wir alle brauchen wieder eine soziale und demokratische Bezirkspolitik und eine umfangreiche Bürgerbeteiligung.

Die kann es geben – mit uns – und für Sie!

Daher treten wir an bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung in Charlottenburg-Wilmersdorf am 18. September 2016!

Gerne mit Ihrer Unterstützung!

Sie haben die Wahl!